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So entsteht unser Leberkäs

  • D`ZWOI
  • 25. Aug.
  • 2 Min. Lesezeit

So entsteht unser Leberkäs


Leberkäs kennt fast jeder. Was allerdings alles passiert, bevor er fertig in seiner Form liegt, sieht man normalerweise nicht.


Und genau deshalb nehmen wir euch heute einfach mal mit.


Alles beginnt mit dem Brät


Fleisch, Speck, Eis, Salz und Gewürze bilden die Basis für unseren Leberkäs.

Was nach wenigen Zutaten klingt, braucht bei der Verarbeitung vor allem eines: das richtige Zusammenspiel.


Im Kutter werden Fleisch und Speck fein zerkleinert und nach und nach mit den weiteren Zutaten verarbeitet. Dabei entsteht aus den einzelnen Bestandteilen eine gleichmäßige Masse – das sogenannte Brät.


Einfach alles zusammen in den Kutter werfen und warten funktioniert allerdings nicht.

Reihenfolge, Temperatur und Verarbeitung spielen eine wichtige Rolle. Gerade beim Kuttern entsteht Wärme. Das Eis hilft dabei, die Temperatur des Bräts während der Verarbeitung niedrig zu halten und gleichzeitig die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Deshalb wird während des gesamten Vorgangs immer wieder kontrolliert, wie sich das Brät entwickelt.


Wann ist das Brät fertig?


Dafür gibt es nicht einfach einen Knopf an der Maschine, der irgendwann „fertig“ anzeigt.

Man sieht und fühlt während der Verarbeitung, wie sich die Masse verändert. Sie wird feiner, gleichmäßiger und bekommt nach und nach die Konsistenz, die für einen guten Leberkäs entscheidend ist.


Und genau an solchen Stellen zeigt sich, warum Erfahrung bei der Herstellung eine Rolle spielt.


Maschinen erleichtern die Arbeit.

Zu wissen, wann etwas passt, können sie einem trotzdem nicht abnehmen.


Ab in die Form


Ist das Brät fertig, wird es direkt in die Formen abgefüllt und für euch vorbereitet.

Normalerweise würde jetzt noch ein entscheidender Arbeitsschritt folgen: das Backen.


Den übernehmen bei unserem Leberkäs allerdings nicht wir.


Den überlassen wir euch.


Denn ihr bekommt ihn bei D’zwoi bewusst zum Selberbacken.


Warum eigentlich zum Selberbacken?


Weil Leberkäs für uns am besten schmeckt, wenn er frisch aus dem Ofen kommt.

Ihr nehmt ihn fertig vorbereitet mit nach Hause und könnt selbst entscheiden, wann er gebacken wird.

Erst dort entsteht die typische Kruste, während der Leberkäs innen schön saftig bleibt. Und spätestens wenn sich der Duft aus dem Ofen in der Küche verteilt, weiß man auch, warum wir euch diesen letzten Schritt gerne selbst machen lassen.

Frischer bekommt ihr ihn kaum auf den Teller.


Mehr als nur das fertige Produkt


Wenn unser Leberkäs später fertig vor euch steht, sieht man von all dem natürlich nichts mehr.


Man sieht nicht die Vorbereitung.


Nicht das Kuttern.


Nicht die Temperaturkontrolle.


Und auch nicht die vielen Handgriffe dazwischen.


Man sieht einfach einen Leberkäs.


Aber genau das, was man am Ende nicht mehr sieht, entscheidet darüber, was am Ende dabei herauskommt.


Deshalb wollen wir euch hier künftig öfter mitnehmen.

Nicht nur das fertige Produkt zeigen, sondern auch das, was davor passiert.


Wie wir arbeiten. Was dahintersteckt. Und wie aus einzelnen Zutaten am Ende etwas wird, das wir euch guten Gewissens mitgeben können.

Und beim Leberkäs fehlt dann nur noch einer:

Euer Ofen.



 
 
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